EPIS document suite

Im Fokus der EPIS document suite steht die intuitive Erstellung von Dokumentenvorgaben auf den Ebenen von Kapiteln, Textbausteinen, Variablen und Dokumentenlogik.
Die Bearbeitung der Dokumentenvorgaben erfolgt über eine interaktive Oberfläche und im Zusammenspiel mit den in der EPIS document suite integrierten Produkten Microsoft Word und Excel. Dabei behält der Anwender durch eine dynamische Vorschau das eigentliche Dokument stets im Blick. Die so erstellten Dokumentenvorgaben können entweder von den Entwicklern im Outputmanagement-Team umgesetzt oder als Dokumentenobjekte direkt in das Drucksystem exportiert werden.
Durch die Bündelung aller für ein Dokument relevanten Informationen in einem zentralen System wird eine Wiederverwendung geschaffen, die auf konventionellem Wege der Vorgabenerstellung nicht gegeben ist.

Import und Export


Mittels verschiedener Importfunktionen stehen dem Anwender der komplette Datenhaushalt des Fachsystems sowie die Dokumentenobjekte des Outputmanagement-Systems zur Verfügung. Auch bestehende Dokumentenvorgaben und Dokumente im MS Word und PDF Format können importiert werden.
Aus den importierten und bearbeiteten Dokumentenvorgaben kann die EPIS document suite Dokumentenobjekte im Format des OMS generieren. Hierdurch entfällt ein signifikanter Teil der Implementierung der Dokumente im OMS.

Wechsel des OMS


Die EPIS document suite unterstützt den Wechsel des Outputmanagement-Systems durch den Import bestehender Dokumentenobjekte aus dem Altsystem. Nach dem durchgeführten Redesign der Dokumente in der EPIS document suite kann der Export der Dokumentenobjekte in das Neusystem erfolgen. Hierdurch wird die Migration in ein neues OMS erheblich beschleunigt. Zeitgleich entsteht ein konsistentes und wartbares Set an Dokumentenvorgaben, wodurch die Weiterentwicklung der Dokumente nachhaltig vereinfacht und verbessert wird.

Testen von Dokumenten


Für den Test der Dokumente wurde aus der Softwareentwicklung das Paradigma der Unit-Tests adaptiert. Dadurch besteht die Möglichkeit der automatischen Generierung ausführbarer Testfälle für die einzelnen Ausprägungen der Dokumente. Durch die Definition von Erwartungswerten auf Attributebene ist ein vollumfänglicher Test gewährleistet.
Parallel zur Erstellung von Dokumentenvorgaben wächst somit ein Set an Testfällen, welches einen regressiven Test ermöglicht und mittels einer erzeugten Testfallmatrix in einem späteren Dokumententest als Testempfehlung wiederverwendet werden kann. Dadurch wird bereits bei der Erstellung der Dokumentenvorgaben eine höhere Qualität der Dokumente garantiert und die Entwicklungszeit maßgeblich reduziert.

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